Informationen zum Studiengang auf der HTWK-Seite:
Hier findet ihr den Link zur offiziellen Info-Seite der HTWK (Fachbereich Wirtschaft).
Die Seite beinhaltet die Rubriken: Aktuelles, Studienablaufplan, Dozentenplan, Module und Stundenpläne.
Studiengang:
Der Bachelorstudiengang "Internationales Management" besteht - wie die Mehrheit der Bachelorstudiengänge - aus sechs Semstern. In den einzelnen Semestern werden durchschnittlich sechs Module angeboten, die am Ende des entsprechenden Semesters durch eine Prüfung abgeschlossen werden. Die Module bauen teilweise aufeinander auf. Nicht direkt aufeinander folgende Module können auch außerhalb des vorgesehenen Semesters besucht und abgelegt werden.
Die Studienrichtung "IM" unterscheidet sich vom traditionellen Studiengang Betriebswirtschaft vor allem dadurch, dass ein hoher Wert auf Internationalität gelegt wird. Dies wird vor allem in den letzten beiden Semestern deutlich, da dann der Großteil der Vorlesungen in englischer Sprache gehalten wird und die Module eine stark internationale Orientierung haben. Genauere Informationen findet ihr in der Studienordnung mit den Modulbeschreibungen.
Ein interessanter und wichtiger Punkt ist das Praktikum im 4. Semester, welches entweder im Ausland oder in einer international tätigen Firma im Inland abgeleistet werden sollte.
Veränderungen:
Nach längerem Überlegen und mehreren nicht immer einfachen Abstimmungen in unserem Jahrgang haben wir uns entschieden, das Modul Volkswirtschaftslehre ab dem 2. Semester in englischer Sprache präsentiert zu bekommen. Da sich der Unterricht auf eine Vortragsreihe der Studenten unseres Jahrganges stützt, dürfen auch die Vorträge auf Englisch gehalten werden.
Ab dem Wintersemester 2007/2008 - dem nachfolgenden Jahrgang also - soll aus heutiger Sicht das Modul VWL ab dem ersten Semester an in Englisch gelehrt werden. Professor Vogt hat sich viel Zeit genommen und keine Mühen gescheut sich mit der Idee die Vorlesung Englisch zu präsentieren, in allem Für und Wider auseinanderzusetzen. Dafür wollen wir uns an dieser Stelle noch einmal bedanken.
Unterstützung:
Von unseren Vorgängern vorgewarnt, mussten wir im Fach Recht sehr bald feststellen, dass der stoffliche Umfang und die Anforderungen tatsächlich nicht durch reine Anwesenheit zu bewältigen waren. Es wurden Tutorien organisiert und viel unter den Studenten über die zu lösenden Fälle diskutiert. Leider stellte sich das Gefühl "ich weiß, was ich tue" nicht so recht ein.
Aus dieser Situation heraus haben wir im OPAL eine "AG Recht" gegründet, um uns online über unsere Ergebnisse bei den Fallbearbeitungen auszutauschen. Auf unsere Bitte erklärte sich Professor van Look bereit, sich unsere Arbeiten gelegentlich anzusehen.
Außerdem wurde durch seine Initiative eine Art "Online-Seminar" ins Leben gerufen. Diese Übungsstunden haben uns sehr geholfen und schienen auch dem Professor richtig Spaß zu machen.
Wir wissen, dass ein solches freiwilliges Engagement für die Studenten nicht selbstverständlich ist. Deswegen möchten wir uns auf diesem Weg noch einmal für die zusätzliche Mühe und die aufgewendete Zeit recht herzlich bedanken.
die "online-Studenten"